„City-Hopping“ Teil 3 (Los Angeles)

Donnerstagmorgen frühstückte ich dann erst einmal ganz gemütlich, denn es hing noch ein furchtbarer Nebel  über der Stadt. Laut den „Einheimischen“ ist das jeden Tag so, denn der Nebel kommt von der Küste. Ich hab einen netten Künstler kennen gelernt, der mich mit zu seiner „Baustelle“ (ein selbstentworfenes Pavillion zu bauen) nahm und danach mit mir eine Tour durch Hollywood machte. So ging ich den Walk of Fame entlag und stand vor der Tür, wo normalerweise der Oscar verliehen wird. Aber alles in Allem muss ich sagen ist das nichts wirklich Besonderes. Es sind halt ein paar Sterne und Fuß- und Handabdrücke, weltbewegend ist das nicht. Natürlich ging’s auch zum Hollywood-Sign, das wars dann aber auch was LA so zu bieten hat.

     

 Downtown gibt’s Chinatown und sonst nichts außergewöhnliches, was es in anderen Städten nicht auch gibt. Darum machte ich mich auf Richtung Santa Monica und verbrachte den Nachmittag am Venice Beach und holte mir einen kleinen Sonnenbrand. Baden gingen allerdings nur die Füße, für den Rest war’s zu kalt.

     

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