Ein durchdachter Plan

IT - Praktikum Sommer 2013

Die Teilnehmer des dreiwöchigen IT-Praktikums vom Sommer 2013

Ein durchdachter Plan war es, was uns zu Beginn des Seminars empfing.

An diesem Seminar nahmen sieben unterschiedliche Praktikanten teil: Nicht nur angehende Abiturienten, sondern auch Schüler, die als nächsten Abschluss eine Mittlere Reife erlangen. Unter den Praktikanten befand sich auch ein Auszubildender im 2. Lehrjahr.

Während des Praktikums erhielten wir einen Überblick über das Unternehmen Endress+Hauser als Unternehmensgruppe, über Endress+Hauser InfoServe als IT Kompetenzzentrum der Firmengruppe, die Ausbildungsberufe, insbesondere die Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden Württemberg Standort Lörrach, sowie die Produkte und Dienstleistungen der ganzen Firmengruppe. Die Produkte konnten wir bei einem Besuch des Produktionswerks in Maulburg noch näher in Augenschein nehmen.

Ein durchdachtes Praktikum wäre natürlich kein durchdachtes Praktikum, wenn Praktikanten nur auf ihren Stühlen säßen und Vorträgen lauschten. Nein, das Praktikum beinhaltete auch viele kleine Projekte. So erhielt jeder Praktikant am zweiten Tag ein Thema, über das er eine Präsentation hielt. Im Laufe der ersten Woche gab es ein Projekt, welches uns die Arbeit als ausgelernter Informatiker im Bereich der Angewandten Informatik näher brachte.

In der zweiten Woche ging es dann um die Arbeit der Wirtschaftsinformatiker: Wir wurden an die Programmiersprache JAVA herangeführt und bearbeiteten ein kleineres Projekt, jeder für sich. Ab Mittwoch wechselten wir auf ABAP, dies ist eine von SAP entwickelte Programmiersprache, mit der Anwendungen für SAP entwickelt werden können. Mit ABAP entwickelten wir unter Leitung eines Studenten im 2. Semester mehrere kleinere Projekte, welche am Freitag in einem größeren Gruppenprojekt vertieft wurden.

Vom Erstellen unserer Bewerbung bis hin zum Bewerbungsgespräch durchliefen wir in der ersten Hälfte der Woche erst eine kleine Präsentation, dann kleinere Übungen welche am Mittwoch in einem Übungsbewerbungsgespräch Anwendung fanden. Uns wurden wichtige Tipps gegeben, welche Fehler gerne in einer Bewerbung gemacht werden und wie man diese umgehen kann. An unserem letzten Tag am Standort Weil am Rhein lernten wir den Raspberry Pi kennen. Das ist eine kleine Platine, die durch ihre vielseitige Einsetzbarkeit überzeugt. Abschluss des Praktikums bildete eine Betriebsbesichtigung im Produktionsstandort Maulburg (PCM), in welchem wir sogar einen Einblick in die Abteilung Forschung und Entwicklung erhielten.

Und das hat uns Praktikanten besonders gut gefallen:

Patrick B., Gymnasiast 10. Klasse: „Die Programmierung mit ABAP.“

Tobias S., Phænovum: „Das Programmieren.“

Patrick M., Auszubildender 2. Lehrjahr: „Die Firmenstruktur, der Umgang mit und unter den Mitarbeitern sowie das Programmieren.“

Philipp D., Phænovum: „Der Aufbau des Unternehmens sowie das Programmieren.“

Joshua S., Gymnasiast K2: „Das Bewerbungstraining.“

Adrian F., Phænovum, Realschule 10. Klasse: „Das Programmieren.“

Martin E., Phænovum, Realschule 10. Klasse: „Das Programmieren.“

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